Mittwoch 7. Juni 2017

UTO KULT goes PRIDE

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Anlässlich der Zurich Pride Festival Week (Zurich Pride Redaktion) veranstaltet UTO KULT in Kooperation mit Jazzmin Dian Moore und Pink Nights einen Abend mit spannender Diskussionsrunde, bewegenden Music-Acts und abschliessend queeren Portrait-Film: Working On It – CH/D 2008, Karin Michalski & Sabian Baumann

19.30 Türöffnung und Barbetrieb

20.00 Diskussionsrunde auf der Kinobühne (in englischer Sprache)
Thema: Building Bridges und No Fear To Be You

Talkgäste:

I.E. Frau Anne Elisabeth (Anneke) Luwema
(Botschafterin des Königreiches der Niederlande, Schweiz) Embassy of the Kingdom of the Netherlands in Switzerland

David Reichlin Dave Sunset Sumsara(Präsident PINK CROSS / Swiss Gay Federation/ Präsident ZHPF)

Christine Loriol Christine Loriol (Journalistin / Präsidentin SAO.NGO)

Sarah Laura Peyrel MIss Earth Schweiz 2017

Gwen Versluis (Künstlerin)

21.00 Live Performances: MEGN  (New York City), MSOKE (Zürich/Berlin)

21.30 Working On It – CH/D 2008, Karin Michalski & Sabian Baumann

WORKING ON IT ist ein Film über Geschlecht und sexuelle Identität.
Der Film will mithilfe von Interviews und Inszenierungen in den Diskurs
über Geschlecht und Identität eingreifen. Er thematisiert, wie diese am Arbeitsplatz, im Kino/Fernsehen oder in den Beziehungen zu Hause konstruiert werden. Wie kann diesen Zuschreibungen begegnet werden?
Die 15 Darsteller_innen zeigen Bilder, performen, spielen Queer Electronics und sprechen über queere Strategien im Feld sexueller Politiken.
Karin Michalski und Sabian Baumann führten mit allen Darsteller_innen Gespräche über ihre Beobachtungen im Alltag und deren teils aufwändige Bearbeitung. Befragt wurden die Darsteller_innen als Spezialist_innen für solche Umarbeitungen in alltäglichem Handeln, aber auch mittels Aktionen und kulturellen Produkten. Sie sprechen darüber, was es heißt und wie es möglich ist, in öffentliche Bilder von Sexualität und Weiß-Sein einzugreifen, eine neue Sprache für mehr als zwei Geschlechter zu erfinden, und am Arbeitsplatz Abwertungen sexueller Identität zu wenden.
Der Film verzichtet darauf, Erzählungen über Sexualität und Geschlecht im Sinne einer klassischen Dokumentation als ›authentisch‹ zu zeigen. Stattdessen sucht er experimentelle filmische Mittel, die das ‘Sprechen über sich selbst’ als eine brauchbare Fiktion und als eine notwendige ›Arbeit‹ zeigen.

Arthouse Uto, Kalkbreitestr. 3, 8004 ZH

Kein Vorverkauf, nur Abendkasse
chf 20.- / 15.- legi

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